Ep.14: Drill Baby drill - kill Baby kill
Shownotes
Im Hintergrund der 14. Episode zarte, Mozart gedankte Klänge - live aus dem Touri-Hotspot an der Mosel
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00:00:15: Bevor wir das tun, habe ich noch eine ganz schlichte Frage.
00:01:02: Wer um Gottes Willen hat dem Spitzenpersonal der Alternative für die Dummen so radikal und nachhaltig die Synapsen geschreddert?
00:01:11: Wie ich höre, und lese Leugnen, die immer noch behaulich den Klimawandel.
00:01:19: Das ist der allein aus politstrategischen Gesichtspunkten eine so große und unverzeihliche Dummheit!
00:01:26: Ja ja, ja, Dummkeit kann so unendlich
00:01:30: wehtun.".
00:01:32: Würden sie den Klimawandel, dem man zugegebenermaßen doch gerade jetzt so früh – viel zu früh im Sommer mit seinen milden Herz- und Hirn erwärmenden Vierzig Gradgaben?
00:01:45: Doch wirklich nicht das Wort reden muss.
00:01:48: Würden Sie den diesen Fake-Klimawandel als Faktum anerkennen, dann hätten sie doch wenigstens eine plausible und gleichermaßen glaubhafte Erklärung für Ihre Schrumpferne.
00:02:03: Ja, Schrumpfferne natürlich immer gemessen an den herausfordernden Dimensionen der politischen Agenda!
00:02:16: Tut uns leid, wir haben einfach zu lange in der Sonne gesessen.
00:02:22: Eine weitere Frage drängt sich auf.
00:02:26: Merken das eigentlich nicht die potenziellen Wählerinnen?
00:02:31: Sitzen die möglicherweise auch zu lange an der Sonse ohne zureichenden Sonnenschutz?
00:02:39: Man muss sie doch warnen bevor alles zu Beatrix Triumphieren truft!
00:02:45: Bär!
00:02:46: Ich habe die Hirne unserer Wählerinnen geschrumpft.
00:02:51: Ja, und der Maximilian Krar – Die blüte arischen Mannestums – Könnte endlich erklären Warum er auf seine Misthaufen.
00:03:03: Wie einste der Führer krähe ich hier Die braunen Massen unter mir Nur noch so jämmerlich wie ein Haarenrei krähen kann.
00:03:15: Krah, krah, krah!
00:03:18: Krähen nun die Dummen.
00:03:20: Nein das ist nicht dispektierlich gemeint.
00:03:22: ich meine es genau so wie ich es sage Wer für die AfD votiert, akzeptiert den Fascho Björn Höcke.
00:03:30: Die Machurige um Stefan Brandner und Maximilian Krah.
00:03:34: Die karrieregeile Thread-Wife Protagonistin Beatrix von Storch mit ausgeprägter Küchenalläggie.
00:03:42: Die bekennende Lesber Alice Weidel, die die AfD voll und ganz zu einer Alternative für die Dummen macht Weil die ja genau die, die Strohdummen über jedes Stöckchen springen, dass ihnen die Falschmünzerinnen von der AfD hinhalten.
00:04:02: Deshalb darf die Übel Krähe Kra jetzt auch noch einmal krähen!
00:04:08: Er ist derjenige, der sich über seine Strohh-Dummenwähler diebig freut und bekennt?
00:04:15: Das ist doch nur gut so – und vor allem geschickt….
00:04:19: Das hat er bei Bertolt Brecht abgekupfert.
00:04:22: Der schon wusste, die dümmsten Kälber wählen sich ihre schlechter selber!
00:04:31: Viel zu viel Ehre den Ehrabschneidern von der AfD?
00:04:34: Nein –
00:04:36: sie müssen raus aus unseren Parlamenten.
00:04:39: Sie gehören in die Mottenkiste der Geschichte denn mit diesen Klimawandelleugnern Wird es noch schwerer, als es ohnehin schon ist?
00:04:49: Mit Blick auf eine radikale Klimapolitik.
00:04:53: Nach dem jämmerlichen Gekrähe sehen wir uns das genauer an!
00:05:20: Ich ernte ohne, dass ich's
00:05:22: sehe.
00:05:23: Krach krach krah!
00:05:25: Hier kräht
00:05:26: der Krauch.
00:05:27: Bin mehr braun als schwarz Und ernte was sich
00:05:36: seh'n
00:05:40: Krasiert sich als Karl den Schmidt Und faselt schon vom Großraum Vom Freund zum Feind ist nur ein Schritt.
00:05:48: Der wahren Sovereinität
00:05:50: gilt Maxens Traum.
00:05:56: Ich war mal schwarz und bin jetzt
00:05:57: braun.
00:05:58: Hier kräht der Kram, das klingt hart Sieht höher den Zaun.
00:06:04: Du willst ernten was du sehst Im dummen Land selbst da wohl kaum.
00:06:09: Wenn sie doch sehen Was du sehst Träum weiter nur von Lummerland.
00:06:16: Die Dummheit Den Krach Sie zündemass Verdickt vom Nichtbescheid.
00:06:47: Wissen der Mehrheit.
00:07:31: Wir gehen in der Folge extrem selektiv und exemplarisch vor.
00:07:36: Beginnen wir mit Maximilian Probst, umdenken oder untergehen?
00:07:41: Ja, Maximilian Probst ist einer der vor Jahren schon gewarnt hat.
00:07:46: Im Oktober zwei Tausend siebzehn entwarbe er das Menetekel dass seither an jeder Wand steht umdenken oder untergehen.
00:07:58: Das A-Tal und das Erftal und einige andere Regionen sind inzwischen untergegangen.
00:08:04: Das war zweitausend einundzwanzig Ein knappes Jahr nach Maximilian Pobbs.
00:08:11: im August, aus dem Jahr zwei Tausend Achtzehn titelt die Zeit Zukunft in Schwitzkasten und Stefan Schmidt der Autor meint Der heiße Sommer führt uns die Folgen des Klimawandels vor Augen.
00:08:26: Dass es im Sinne von Maximilian Probst ums Umdenken oder Untergehen geht, wird von Stefan Schmidt nüchtern schlicht und faktisch unterlegt.
00:08:38: Mit Blick auf einen Sommer der Ende April mit Hitzewellen begann und weiten Teilen der Nochthalbkugel extrem Wetter brachte.
00:08:49: Schweden zum Beispiel hoch im Norden brannte Und um die Alternativlosigkeit der Probstchen Dialektik zu untermauern, führt Schmidt fünf Punkte an mit dem einleitenden Satz zum Phänomen des Extremwetters.
00:09:09: Zitat was wir längst kennen ist sein Kontext.
00:09:13: dieser Sommer hat sozusagen einen großen theoretischen Unterbau.
00:09:20: Es sind lediglich fünf Punkte, die ich nun aufgreife.
00:09:25: Die aber geeignet sind, die Dramatik der Entwicklungen uns vor Augen zu führen.
00:09:30: Erstens wir wissen dass die globale Mitteltemperatur seit Beginn der Industrialisierung schon um rund ein Grad angestiegen ist.
00:09:38: Zweitens Wir wissen das die Erwärmung Hitzewellen häufiger und heftiger macht.
00:09:45: Drittens, wir wissen dass der Zusammenhang bei Hitzewellen klarer ist als etwa bei Stürmen und Starkregen.
00:09:53: Viertens, Wir wissen das die Temperaturen in der Arktis doppelt so schnell steigen wie im globalen Durchschnitt.
00:10:00: Und fünftens, wir WISSEN dass von den zehn weltweit wärmsten Jahren seit Beginn der Messungen neun im einundzwanzigsten Jahrhundert liegen Und die drei Allerwärmsten waren... ... und während ich hier sitze am siebenzwanzigsten Juni, haben wir draußen immer noch eine Außentemperatur von vierzig Grad.
00:10:36: Das ist nicht von schlechten Eltern!
00:10:39: Ich greife rein exemplarisch auf einen weiteren Beitrag in der Zeit zurück von Katja Trippel, Stefan Schmidt und Jan Schweitzer.
00:10:50: Vor dem Hitzschlag haben die drei ihren Beitrag genannt – Die unbestritten Ausgangsthese lautet «Die Auswirkungen des Klimawandels auf unsere Gesundheit werden immens sein.
00:11:03: Deswegen muss jetzt etwas passieren.».
00:11:07: Es habe bis in den Jahren des Jahrhunderts, das zentrale Akteure die Relevanz des Themas erkennen – so die Zeitredakteure.
00:11:16: Nunmehr beginne man damit Bündnisse zu knüpfen und Hitzeaktionspläne aufzustellen.
00:11:23: Dies komme zwanzig Jahre zu spät.
00:11:28: Das Katja-Trippel Stefan Schmidt & Johann Schweizer Recht haben mit ihrer Behauptung, wird sehr schnell deutlich wenn man sich folgendes Zitat aus ihrem Beitrag auf der Zunge zergehen lässt.
00:11:43: Zitat im Sommer zwei tausend drei erlebte Süddeutschland seinen ersten Hitzeschock So wie Halb, Mittel und Südeuropa.
00:11:53: Das Hochmichaeler fachte Waldbrände an, ließ in vielen Mittelmeerländern Felder verdorben und heizte die Städte auf.
00:12:01: Menschen von Paris über Frankfurt bis Athen brüteten bei Temperaturen über vierzig Grad Celsius.
00:12:09: Nachts blieb es tropisch warm.
00:12:11: Viele konnten keine Abkühlung finden.
00:12:14: Neuntausendfundfundhundert Menschen starben allein in Deutschland!
00:12:18: Es war eine erste Warnung, doch sie verhalte.
00:12:23: Denn was wir seit zwei tausend drei erleben setzt sich seit Jahren und inzwischen Jahr für Jahr fort.
00:12:32: die Hitze Spitzen häufen sich.
00:12:34: Hitzewelle sagen die Meteorologen wenn es an mindestens drei aufeinander folgenden Tagen sogenannte Hitzetage heißer als dreißig Grad geworden ist.
00:12:47: Inzwischen drängt sich die Frage auf, wie wir denn drei aufeinander folgende Tage nennen an denen die spitzen Temperaturen um die vierzig Grad liegen.
00:12:59: Also das ist eindeutig eine Erfindung der Lügenpresse.
00:13:04: oder ist es hier etwa irgendeinem zu warm?
00:13:09: Der Wissenschaftliche Dienst der AfD-Bundestagsfraktion hat jedenfalls herausgefunden, dass die rotgrün links versiffte Meteorologenzunft sämtliche Thermometer der Messstationen mithilfe von Flammenwerfern manipuliert hat.
00:13:28: Da ist es doch nur folgerichtig, dass man den wissenschaftlichen Konsens zum menschengemachten Klimawandel leugnet und die ersatzlose Streichung aller Klimaschutz- und Energiewendeziele fordert.
00:13:46: Aber die AfD-Spitzenpolitikerinnen und die übergroße Mehrheit ihrer Wählerinnen haben ja auch letztlich leicht reden in ihren klimatisierten Luxusressorts.
00:13:57: Wenn der alles es wirklich mal zu heiß wird, ganz gleich ob klimatechnisch oder politisch zieht sie sich einfach in die Schweizer Berge zurück.
00:14:06: Von dort hört man dann ihre Rufe im Echo-Hall.
00:14:10: vom Niederreißen der Windmühlen der Schande und Kerosin geschwängert kann man natürlich dem Gröpatz, dem größten Politiker aller Zeiten huldigen Drill Baby, Drill erliegen.
00:14:28: Mehr noch auch noch den Westentaschen gröfert's dem größten Feltern aller Schrumpferne zu rufen Kill bloody kill your fuck Nazi Enemies Es reicht.
00:14:44: wenden wir uns zum Schluss aber doch einmal ernsthaft im Anliegen Maximilian probst zu.
00:14:51: Er appelliert ja an den aufgeklärten Bildungsbürger und fragt, was muss sich denn nun mit Blick auf einen Bildungsbegriff der dem künftigen Verständnis eines Gebildeten entspricht verändern?
00:15:07: Hier ein paar erste Überlegungen und Anregungen vor allem mit Blick Auf das höchste Gut der Deutschen.
00:15:15: Mit Blick auf ihre ungebrochene Reiselust!
00:15:19: Erstens.
00:15:20: Der Kurzschluss besser die Idee des Reisen bildet, dass die willkürliche aus reiner lustmotivierte kinetische Verschwendung unseren Horizont auf erträglich und zuträglicherweise erweitert ist aufzugeben bzw zumindest zeitgemäß uns sachzwanglich zu modifizieren.
00:15:43: Zweitens, wir müssen Konzepte und Handlungsregulierende Strategien entwickeln, die die Idee zu einer gemeinschaftlichen Selbstverkleinerung des Menschen anstreben und umsetzen.
00:15:57: Wenn dies nicht gelingt sind zumindest die Kosten für eine massenhafte kinetische Verschwendung endlich auch einzupreisen – Stichwort Ausgleichsabgaben fürs Reisen!
00:16:11: Drittens, die weltweiten Kosten sind zum Beispiel als Kulateralschäden für touristische Laune scharfzustellen.
00:16:21: Explizit
00:16:22: ausgewiesener Ausgleichsabgaben fürs Reisen per Flugzeug, Automobil und Bahn gestaffelt sowie für die Gewährleistung von Nachhaltigkeitserfordernissen müssen das Bewusstsein schärfen weil sich schließlich auch den Geldbeutel schmälern werden!
00:16:42: Viertens, der Mensch muss lernen seine eigene Freiheit zu begrenzen.
00:16:46: Dies bedeutet für die übergroße Zahl der zur Freiheit befägten und begüterten eine folgerichtige Zumutung.
00:16:56: Diese Zumutungen ist ins Verhältnis zu setzen zu touristischen Launen und den durch kinetische Verschwendung ausgelösten Folgekosten – und zwar ganz konkret mit Blick auf unsere Kinder- und Kindeskindern.
00:17:10: Vor ihnen ist ein individualistischer Lebensstil mit allen Generationsübergreifenden, Folgekosten zu rechtfertigen und letztlich zu korrigieren.
00:17:21: Fünftens Hierbei ist in Rechnung zu stellen das einen individualistisch begründeter Freiheitsbegriff radikal in Widerspruch tritt zu den Erfordernissen einer ökologisch begründeten Verhaltensethik Stichwort der ökologische Imperativ des Philosophen Hans Jonas.
00:17:43: Damit ist letztlich auch die Bewegung im Raum gemeint.
00:17:48: Kinetischer Verschwendung ist künftig auf die gleiche Weise zu begegnen, wie es beispielsweise ein Gesetz zur Einsparung von Energie und zur Nutzung erneuerbarer Energien bei der Erstellung und Sanierung von Gebäuden regeln
00:18:02: muss
00:18:04: Denn, wie Maximilian Probst schon zehnzehnt feststellt – ich zitiere – die Gelassenheit und Distanziertheit des Blickes auf die Welt und die schöne Autonomie, die uns die Bildung beschert hat wird zunehmend zum Problem werden.
00:18:24: Der Klimawandel ist die schallende Ohrfeige ,die uns die Natur in unser gelassenes bildungsblasiertes Gesicht
00:18:32: schmettert.".
00:18:33: Man mag ergänzen.
00:18:35: Es ist nicht nur eine Ohrfeige, sondern es ist schlicht die Guillotine, die über unseren Häub dann schwebt.
00:18:41: Denn wie Maximilian Prob so überzeugend darlegt?
00:18:46: All das menschliche Tun, dass über zwei Jahrhunderte folgenlos erschien – all das Verfeuern von Kohle und Öl und Gas zeitigt nun Wirkungen mit denen niemand gerechnet hat.
00:18:59: Die Natur feuert zurück!
00:19:01: mit dürren Wirbelstürmen Überschwemmungen.
00:19:05: Wir waren nie von ihr der Natur
00:19:08: getrennt.".
00:19:10: Ich füge hinzu, auch nicht dann wenn wir im Café sitzen und über unsere Obsessionen und unsere kinetische Verschwendungsenergie beginnen nachzudenken und zu diskutieren.
00:19:32: Wir fingen an zu grübeln und hatten nicht zum Tee.
00:19:46: Zuletzt entstand der Eindruck, wir seien Menschenhasser!
00:19:53: Es waren nur drei schlichte Fragen.
00:19:56: Und doch ging es um Kopf und Kragen.
00:20:00: Kommte Strom nur aus der Dose und das Wasser aus dem Hand?
00:20:06: Und die Freie Ehe?
00:20:07: zu bleiben und zu gehen, ist nicht nur leerer wahr.
00:20:13: Der Strom nur aus der Dose und das Wasser aus dem Haar.
00:20:20: Und die freie Ehi zu bleiben oder zu gehen?
00:20:23: Ist nicht nur Leerer wahr?
00:20:26: Wohoh!
00:20:34: Da rief von Malle Pink, war Sommer übers Warme Meer.
00:20:38: Freitags-Amstag ist hier alles dicht Kommt doch alle her.
00:20:42: Freitag-Samstag is hier alles dicht
00:20:44: Kommt auch alle her.
00:20:49: Layla es schon da Und viele ihrer Freier Hol' im Kopf doch in der Hose dicke Eier.
00:21:02: Ich
00:21:02: kann nicht ruf, der Schulzer blendzt Dickness und fliege nach Korea.
00:21:06: Da ruft die Eva.
00:21:08: Die von Redekker bleibt doch alle hier.
00:21:11: Bleibt doch alle her, bleibt doch all here.
00:21:15: Der Schulz denkt an Medea Bevor die Mutter
00:21:21: wird.
00:21:26: Der Welt von der wir leben, sind wir scheißegal.
00:21:43: Doch Hitze fluten, Dürren
00:21:45: geraten uns zur Mahnung und die Vergnügen werden schal.
00:21:50: Im Mathal hat man davon
00:21:52: eine
00:21:52: Ahnung.
00:21:59: Kleber auf den Sack Bald gibt es Feuer unter Pflegebetten.
00:22:06: Sind wir noch zu retten, sind wir noch zurett'n?
00:22:10: Nambin nambi nambii Not in my backyard.
00:22:13: Ruf das Pack Nambi nimbi nimbi Na de ma backyard.
00:22:18: Ruhf das packa da da Da-da-da und flit
00:22:31: aus
00:22:47: unseren
00:22:49: Breiten
00:22:55: Florian, ihr seid nicht mehr zu
00:22:57: retten.
00:22:59: Zu spät,
00:23:00: zu spät
00:23:00: ruft er.
00:23:01: Sank Florian!
00:23:03: Ihr seid noch zu rett'n und malert euch satt.
00:23:12: So satt, so satt.
00:23:47: In einer der nächsten Episoden werden wir uns dann einmal gründlich mit Eva von Riddegas Idee der Bleibefreiheit auseinandersetzen.
00:23:56: Einer Bleibe Freiheit, die ist für viele Kohlateralopfer in den Hotspots des Klimawandels schon nicht mehr gibt!
00:24:05: Wie wäre es eigentlich wenn Alice in Wonderland ihnen Klimaasyl in den Schweizer Bergen verschaffte?
00:24:15: Aus dem leicht verschwitzten Touri-Hotspot an der Mosel grüßt Euch herzlich Euer Red Hot Chili Yub.
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