Ep.17 Land sickness -Landkrankheit
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00:00:15: Ja, selbstverständlich.
00:00:17: Von vorne wie von hinten, vom oben wie von unten, von rechts wie von links.
00:00:23: Im Mittelpunkt der siebzehnten Episode des Podcasts von Rhetor Chiliup wird ein Beitrag von Elisabeth van Thadden stehen!
00:00:32: Wie geht's dem ich?
00:00:33: Erschienen bereits im Jahr?
00:00:42: Um nicht dumm zu bleiben, beziehungsweise der Dummheit etwas entgegenzusetzen ist dieser Beitrag bestens geeignet.
00:00:50: Elisabeth Fantatten setzt sich mit Nicolai Schulz' Lanssickness Landkrankheit auseinander.
00:00:59: Was Nicolais Schulz noch fehlt, ist die Konsequenz, die vielleicht ein Horst schleller an den Tag legt Spieglein, Spieglein an der Wand.
00:01:08: Denn Nikolaj Schulz hat nichts Besseres zu tun als für eine Lesung nach Korea zu fliegen.
00:01:16: Könnte man doch locker auch online organisieren!
00:01:19: Das ist der Grund warum ich ihm später wenn wir im Café sitzen Medea auf den Hals schicken werde.
00:01:27: Zuvor soll er sich allerdings ein Beispiel an Horst Schlemmer nehmen – Für Horst.
00:01:54: Ich weiß, wenn einer liefert dann bist du für ein Stündchen oder zwei.
00:02:02: Mach uns von allen Säuren frei.
00:02:06: Sprich all die Sachen aus für Schätzlein und all die anderen, die dafür sind zu feien.
00:02:25: Sprich nur der Nah-Stat-U.
00:02:39: Soju, soju Es tut soju.
00:02:42: Soju,
00:02:43: soju Es
00:02:44: tutsoju Dem Kaiser.
00:02:50: alle quietschen dann Vorlust.
00:02:55: Der Kaiser guckt zurück Entsetzt und auch
00:02:58: entzückt, entzuckt.
00:03:01: Plötzlich sind wir allen nackt.
00:03:03: Wir sind ja alle nackts.
00:03:05: Sind wir alle nacks?
00:03:06: Sind wir wirklich?
00:03:10: Ja, ihr wisst, ihr seid jetzt alle nacked!
00:03:12: Ja,
00:03:13: ja, ja... Wir alle sind auf einmal nacktt.
00:03:41: Wie habe ich statt hier Ritz?
00:03:46: Prag
00:03:46: das Spiegel ein Acklos und ihr Witz.
00:03:54: Wer ist der Schönste im ganzen Land, wer ist der schöneste im ganzen land?
00:04:05: Das Spieglein zieht sich und wird
00:04:08: blind, wird
00:04:11: blind!
00:04:14: Ist es
00:04:14: nicht?!
00:04:15: Ich weiß es nicht!
00:04:17: Ich weiß's wirklich nicht!
00:04:20: Doch sag' ich euch geschwind... Auf
00:05:24: einmal sind wir alle nackt.
00:05:28: Es geht heute in der siebzehnten Episode des Podcasts von Rattor Chiliup weiterhin um die maßlose Verschwendung von Ressourcen, beispielsweise durch vollkommen überflüssige Bewegungen im Raum mit entsprechenden CO-Zweihemissionen.
00:05:46: Lange bevor die Klimakatastrophe begann auf der öffentlichen Agenda Spuren zu hinterlassen waren mir verantwortungsferne rein der lustgeschuldete Reiseexzesse schon immer ein Dorn im Auge.
00:06:00: Dies hatte auch immer schon die Konsequenz, dass sich im Freundes- und Bekanntenkreis als sonderbar und merkwürdig bis leicht bescheuert galt.
00:06:12: So beginne ich denn den heutigen Podcast mit einem Tagebucheintrag aus dem Jahr.
00:06:20: Vielleicht hatte ich damals schon jedenfalls für mich selbst, mit diesem Selbstbekenntnis die Grundlage gelegt für das was Nikolaj Schulz uns vermitteln will.
00:06:33: Zitat aus meinem Tagebuch heute ist mein zweiter Arbeitsteige nach dem Sommerüberlaub und ich sitze morgens um acht Uhr in meine Büro.
00:06:43: Wehmut stellt sich ein.
00:06:45: Hier in der Stille, in der kleinen Zwischenwelt nach dem Sommersemester.
00:06:50: die Uni ist ausgestorben.
00:06:52: im aufbrechenden Zeitalter des virtuellen Campus wirken die Scheingefächte um die Präsenz Uni gleichermaßen irritierend wie geisterhaft.
00:07:04: am präsentesten Körperlich gegenwärtig sind in dieser Uni diejenigen, die am ersten die virtuelle Zukunftsvision verkörpern – die Informatiker.
00:07:15: Sie können sich noch nicht ganz lösen jedenfalls nicht die materiellen Underdogs von den Fesseln der Hardware.
00:07:24: aber diejenigen deren körperliche und geistige Verfassung Für Fesselungen solcher Art überhaupt keine Schnittstellen aufweisen, genießen weiterhin die ungemeinen Vorzüge eines Hochschullehrer daseins.
00:07:40: Die Gänge, die Zwischenräume der Uni sind menschenleer.
00:07:44: Es herrscht Ruhe.
00:07:45: Ich komme mir dabei ungemein privilegiert vor.
00:07:49: Mein Arbeitszimmer hier im Nordflügel des Ahrgebäudes Auf der Reinaue des Kurplänzer Oberwerks Gelegen ist ein Refugium zumindest für diese kleine, komfortable Zwischenwelt.
00:08:03: Heute Nacht hat es geregnet – ich sitze hier im Dachgeschoss bei geöffnetem Fenster, höre die Vögel zwitschern und das entfernte, dumpfe Wummern der Reinschiffe.
00:08:15: ein schwerer, satter Spätsommertag gewinnt langsam Konturen.
00:08:21: Es ist bewölkt und auf eine Weise grau-und matt wie ich es mag.
00:08:25: Die stille, regennasse feuchte Atmosphäre stimuliert mich hier und jetzt kann ich deutlich fühlen warum.
00:08:34: ich glaube ein Nordmensch zu sein Die Sonne zu erahnen, sie auch zu spüren.
00:08:41: Aber immer die Aussicht zu haben im Mitteleuropäischen britisch-kühlnassen Regen klimativ durchatmen zu können vermittelt mir gleichermaßen eine tiefgründige Lebendigkeit und eine gediegene innere
00:08:56: Ruhe.".
00:08:58: Die beiden Fensterflügel, die erst in Brusthöhe beginnen lassen nur einen begrenzten Blick auf den grau verhangenen Himmel und die Kronen der Kastanienbäume und Akazien zu.
00:09:10: Die Fenstervlügel sind durch Sprossen in jeweils sechs Quadrate eingeteilt.
00:09:15: Sie geben den Blick frei auf Baumkronen, die sich mit changierenden Gruntönen vom Grau des Himmels abheben.
00:09:23: Geografisch und meteorologisch bekenne ich mich an dieser Stelle zum Nordmenschen.
00:09:29: Und vielleicht lege ich mit diesem Selbstbekenntnis die Grundlage für den weiter oben erwähnten ausgeprägten
00:09:37: Eigensinn.".
00:09:54: möglicherweise mit nachhaltigen Folgen für mein biopsychosoziales Wohlbefinden.
00:10:00: So definiert die WHO, die Weltgesundheitsorganisation im Übrigen ihre Vorstellung von allumfassender Gesundheit.
00:10:10: Elisabeth van Thadten geht in der Zeitausgabe Nr.
00:10:20: ob sich eine angemessene und bewegende Sprache für das Unbehagen finden lässt, dass der Klimawandel für uns moderne Menschen mit sich bringt.
00:10:32: Dazu stellt sie uns Nikolaj Schulz vor einen jungen Dänen mit dem angeblichen Nimbus ein Nachwuchsstaat der Soziologie zu sein – Schulz, der in Ahus, Dänemark und Paris lebt wohin ihn Brunulatur gelockt hat, befindet sich im zarten Alter von dreiunddreißig Jahren und hat sein erstes Buch zweitausendzweiundzwanzig mit seinem akademischen Lehrer Brunolatur veröffentlicht.
00:11:00: Zur Entstehung einer ökologischen Klasse erschienen im Surgkampverlag.
00:11:06: Wie fühlt sich die Krankheit an?
00:11:09: fragt Elisabeth Fantatten Sie liege in der Luft, die wir atmen und sie stecke im Boden auf dem wir
00:11:16: stehen.".
00:11:20: Sie geht also durch Mark und Bein.
00:11:22: Sie lässt uns danach suchen wo sich noch Leben und Wohnen lässt.
00:11:28: Spätestens hier müsste eigentlich der Querverweis auf Eva von Redegas Bleibefreiheit erfolgen.
00:11:35: aber ich bitte noch um ein wenig Geduld.
00:11:39: Schulz sagt also, Zitat Wenn das leibseliche Grundgefühl zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts die Nervosität war so ist es heute die Landkrankheit.
00:11:50: It never stops Sie ist permanent sie steckt alles an.
00:11:55: Die Wechselbeziehung zwischen dem verkörperten Ich und einer unheimlichen kollektiven Gegenwart der Erderwärmung Ist die Kondizio des spät modernen Menschen.
00:12:08: Landkregenkeit verursacht einen unguten Schwindel, der dem vertrauten Seekrankheitsschwindel in nichts nachsteht.
00:12:16: Der Boden schwankt – er trägt nicht!
00:12:19: Er
00:12:19: entgleitet.".
00:12:20: Zitat Ende Agenda Setting und Aufmerksamkeitsrichtung.
00:12:25: aufmerksamkeitspotenzial schlicht Resonanz Die sind wohl die Kategorien, die einen Unterschied machen.
00:12:33: Elisabeth von Tannenmerkt an, es wirke so als seien die alten froh das nach ihnen wiedererwachten doch noch etwas Beachtliches kommt.
00:12:44: Sie erwähnt den unterdessen siebenundsebzigjährigen Megafilosophen Slavoj Cizek mit der beachtlichen Respektsbekündung.
00:12:53: Zitat falls es ein Buch gebe dass die Menschen noch ökologisch mobilisieren könne so sei es dieses von Nikolaj Schulz.
00:13:04: Zitat Ende.
00:13:06: Sisek führt weiter aus, Schulz lasse aufforschen mit der Anmerkung zum ökologischen Diskurs dass die Ökologen die Leute mit ihrem permanentem Reden über das Notwendige in Panik versetzen oder aber vorlangeweile insgähnen.
00:13:24: wo aber bleibe da der theoretische Kampf um Ideen?
00:13:28: und um das Schöne, wo bleibt das gedankliche Ringen um eine mögliche Politik?
00:13:34: Schulz suche nach einer individuellen Sprache für die Heimatlosigkeit des modernen Ich.
00:13:41: Und dies sei keinesfalls zu verstehen als eine Entpolitisierung der Klimafrage, ganz im Gegenteil.
00:13:49: Bei Nikolaj Schulz kommt es offenkundig zu den von mir persönlich immer schon gesehenen systemischen Verstrickungen in einem die Generationen übergreifenden
00:14:01: Geschehen.".
00:14:08: Da bist du nicht alleine Nikolai Schulz.
00:14:16: Viele Menschen wissen, dass der Strom aus der Steckdose und das Wasser aus dem Wasser handkommt.
00:14:22: Das ist für viele genau so gewiss, als Tomaten und Gurken im Supermarkt wachsen.
00:14:27: Für Nikolais Schulz scheint sich dies nun zu ändern – er beginnt die Abhängigkeit von Infrastrukturen zu
00:14:35: verstehen.".
00:14:37: Die Welt, in der wir leben – die Welt von der Wir-Leben.
00:14:42: Die Welt auf deren Kosten wir leben will Schulz aus der Spannung zwischen Ich und Kollektivität heraus erfahrbar machen und auf diese Weise neu
00:14:52: politisieren.".
00:14:53: Seine Großmutter, ja jetzt taucht sie im Gespräch auf wie zuvor schon dem Buch sei heute individuell ein Opfer der planetarischen Erwärmung von Hitze und Dürre und deren Folgen.
00:15:08: Und doch klage er Nikolai Schulz, der Enkel die Großeltern-Generation als soziales Kollektiv politisch dafür an diese Tragödie nicht verhindert zu haben!
00:15:21: Ein Wohlstandsleben zu leben heißt im Klimawandel andere zu zerstören oder künftig an ihrem Leben zu hindern.
00:15:29: Und das verändert die häremoderne Idee der Autonomie, sie ist von Schuld nicht zu trennen und sie entspringt den narzistischen Hybris von der eigenen Abhängigkeit abzusehen um sich stark zu
00:15:45: fühlen.".
00:15:48: Lieber Nikolaj Schulz, das geht mit Lyrik weitaus kompakter.
00:15:53: Deshalb setzen wir uns jetzt ins
00:15:58: Café!
00:16:04: Wir seien Menschen hasser, es waren nur drei schlichte Fragen.
00:16:28: und doch ging es um Kopf und Kragen.
00:16:32: kommt der Strom nur aus der Dose.
00:16:34: Und das Wasser aus dem Hahn?
00:16:38: und die Freiheit zu bleiben und zu gehen ist nicht
00:16:42: nur leerer
00:16:43: wahr.
00:16:45: Der Rief von Malepink war Sommer übers Warme Meer.
00:17:10: Freitag, Samstag ist hier alles dicht Kommt doch alle her.
00:17:21: Leiler ist schon da Und viele ihrer freier Hol' im Kopf Doch in der Hose dicke Eier.
00:17:40: Die von Redekker bleibt doch alle hier.
00:17:43: Bleibt doch alle her, bleibt doch all'eher.
00:17:48: Er schuldsdenk an Medaille Bevor die Mutter
00:17:53: wird
00:17:53: zum Tier.
00:17:58: Der Welt Von der wir leben sind wir scheißegal!
00:18:15: Doch Hitze fluten, dürren
00:18:17: geraten und zur Mahnung Und die Vergnügen werden schal.
00:18:22: Im Matal hat man
00:18:23: davon eine
00:18:26: Ahnung.
00:18:31: Kleber auf den Sack Bald gibt es Feuer unter Pflegebetten.
00:18:38: Sind wir noch zu retten?
00:18:42: Nambi, nambi-nambi?
00:18:43: Not in my backyard.
00:18:45: Ruf das Pack.
00:18:46: Nambie, nimbii, nimbi Naher in ma Backyard ruf das Paka Da, da, da und flit Sang.
00:19:02: Florian wird uns schon retten und schreit.
00:20:20: Ich bin der Auffassung, dass auch Nikolaj Schulz die Kurve nur vermeintlich bekommt.
00:20:25: Er steigt ins Flugzeug nach Korea ein weil dort sein Buch vorgestellt wird.
00:20:31: Die Klemme in der wir alle stecken sieht man einmal ab von den Spacken der AfD oder der CDU angehörten Volksvertretern wie Erwin Rüttl.
00:20:43: Nach seiner Expertise grenzt es an Hybris zu behaupten, die Menschen hätten einen gesicherten Einfluss auf die Erderwärmung um eins Komma fünf Grad.
00:20:51: oder nehmen wir den ehemaligen NRW Wirtschaftsminister Pinkwart und seine Fürsorge für Omar Puh Vogel.
00:21:00: Also abgesehen von denen löst auch der dreidreißigjährige Jungspund diese Klemme nur noch ziemlich verkniffen.
00:21:10: Das Reisen mache ihm zu schaffen, das Fliegen ein Horror lesen wir.
00:21:15: Vor kurzem erzählt er Stande in Venedig.
00:21:17: vielleicht ist diese Stadt das Schönste was Menschen je geschaffen haben seiner Auffassung nach.
00:21:25: auf einmal wurde ihm schwindelig, er dachte sie versinkt und es liegt an mir!
00:21:31: Das kann man naiv finden oder selbst quälerisch aber Schulz hält seinen Moralismus für fatal der jetzt dem Einzelnen die Schuld gibt an den systemischen Unglück, in denen wir stecken.
00:21:45: Natürlich sind die Einzelne verantwortlich!
00:21:48: Natürlich müssen die Einzeln ihre Gewohnheiten verändern.
00:21:53: doch er muss jetzt los zum Flugzeug.
00:21:58: Eine Eva von Redeker hat mich weit mehr überzeugt.
00:22:02: Bleibefreiheit in ihrem Verständnis hat eine ganz praktische Konsequenz.
00:22:08: Nikolaj Schulz müsste seinen Arsch weder nach Venedig noch nach Korea bewegen, nein er sollte ihn nicht bewegen wenn seine Botschaften ökologisch mobilisieren sollen.
00:22:22: Was ihm Slavoj Cizek meiner Meinung nach vorschnell attestiert?
00:22:29: Seine Lesungen könnte auch online gestalten.
00:22:32: Ihr seht, wir nähern uns Eva von Redeker Schritt für Schritt an.
00:22:38: Sie wird kein Phantom bleiben!
00:22:40: Spätestens in der achzehnten Episode des Podcasts von Rhetor Chiliup wird sie erstmals explizite Spuren hinterlassen.
00:22:51: Bis dahin bleiben wir im Café sitzen – ihr könnt also getrost abschalten wenn wir uns sozusagen im Café noch einmal Gedanken machen.
00:23:33: Schlichter Fragen und doch ging es um Kopf und Kragen, kommt der Strom nur aus der Dose.
00:23:40: Und das Wasser aus dem Hand?
00:23:45: Die Freiheit zu bleiben und zu gehen ist nicht
00:23:48: nur Lehrer
00:23:49: wahr?
00:23:51: Der Strom nur von der Dosis und das Wasser Aus dem Hand Von Malepink war Sommer übers Warme Meer.
00:24:16: Freitag, Samstag ist hier alles dicht Kommt doch alle her.
00:24:27: Leiler ist schon da Und viele ihrer freier Hol' im Kopf Doch in der Hose dicke Eier.
00:24:40: Ich
00:24:40: kann nicht ruf der Schulzer Blendz Dickness und fliegen nach Korea.
00:24:44: Da ruft die Eva Die von Redekker Bleibt doch alle hier Bleibt auch alle hier, bleibt doch alle her.
00:24:51: Oh oh oh.
00:24:54: Herr Schulz denkt an Medea Bevor.
00:24:58: die Mutter
00:24:59: wird
00:24:59: zum Tier.
00:25:00: Da
00:25:02: da da da... Der Welt Von der wir leben Sind wir scheißegal?
00:25:15: Der Welt von der wir leben sind wir scheusegal.
00:25:21: Doch Hitze
00:25:22: fluten
00:25:23: Geraten uns zur Mahnung und die Vergnügen werden schal.
00:25:28: Im Matal hat man
00:25:29: davon eine
00:25:30: Ahnung, Ahnung Kleber auf den Sack, Auf den Säck, Auf dem Sack.
00:25:41: Bald gibt es Feuer unter pflegebetten.
00:25:44: Sind wir noch zu retten, sind wir noch zurett?
00:25:48: Nimbi nimbi nimbi Nott.
00:25:50: in Mabekja Druft das Backnimbi nimbi nimbii Nademabekjad ruft das Packader Sank Florian wird uns schon retten und schreit.
00:26:26: Und malat euch satt, so satt So nriglich satt.
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