Ep.31 - Mut zur Endlichkeit - Sterben in einer Gesellschaft der Sieger (Teil I)
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00:00:00: Red Hot Chili Up begrüßt euch zur einundreißigsten Episode seines Podcasts.
00:00:06: Die heutige und auch die nachfolgende Episode bleiben weiterhin ohne Intro, und Red Hot chili up räumt das Feld für seinen Mentor & Schöpfer Jupp Witsch Rotmund.
00:00:20: Die in der Episode dreißig vorgestellte Totenrede für Rudi Kravitz ist das eine Sein Vermächtnis für die Nachwelt ist das andere.
00:00:33: In zwei weiteren Episoden werden wir sehen, dass Rudi Krabitzens Absicht sich – wenn auch spät erfüllt – nämlich die Nachwelt zum Diskurs anzuregen.
00:00:47: Heute der erste Teil unter dem Titel Mut zur Endlichkeit.
00:00:52: sterben in einer Gesellschaft
00:01:15: Wenn die Tonnen vor Windeln bersten, um Deutschland scheint es bestens bestellt.
00:01:22: Es poppt sich in eine neue Kinderwelt.
00:01:27: Um Deutschland scheint das Bestens beställt.
00:01:29: Es pops ich in eine neue Kinderwelt!
00:01:34: Kehmen Sie auf die Idee genauer hinzuschauen?
00:01:38: Dann würden sie merken, dass müssen recht große Kinder sein.
00:01:44: Heiteck bewindelt mit zwei Liter Fassungsvermögen Wenn ihr nicht werdet, wie die Kinder Geht an der Sache vorbei.
00:01:55: Kinder wachsen hinein in die Welt Und in die Welt der Sprache.
00:02:04: Die großen Kinder
00:02:05: hingezitzen
00:02:07: hinaus und hinein In den Halbtraum, die Krankheit zum Tod.
00:02:12: Wir fallen mit ihnen noch nicht so ganz wenn wir Flechten aus Windeln.
00:02:17: lehren kannst Nun müssen wir sehen Wenn Erinnerung innehält, nun spüren wir die Schmerzart und andere entstehen.
00:02:55: Sie dämmern dann in kleinsten Schritten hinein in jene Wo jeder Blick in Leere fällt Und irgendwann verfehlt
00:03:07: sie unser
00:03:08: Schmerzen.
00:03:29: Muss jeder dann
00:03:30: alleine
00:03:31: gehen?
00:03:34: Wir blicken dann zu Ach wie schön es ist wenn alle kommen Wenn sie kommen, kommen kommt.
00:03:45: Dann freuen wir uns so So sehr ganz still und leise
00:03:50: in
00:03:50: uns.
00:03:52: Doch alle, die da kommen müssen wieder gehen.
00:03:59: Sie gehen gehen
00:04:01: gehen
00:04:03: Schmerzt noch so sehr Denn es sind keine Fantasien Die mehr vom Werden
00:04:11: und Vergehen
00:04:13: Wo wir heute gehen oder stehen.
00:04:24: Ich fühle ich's vergehen Leid der Wind lässt sie verwähnen Sie sinken.
00:05:00: Das hier zu Beginn eingespielte Lied wird sich im Verlauf der Ausführungen selbst erklären.
00:05:06: Nur so viel vorab, hier wird ein Krankheitsgeschehen in den Mittelpunkt gerückt dem Woody erklärter Maßen um jeden Preis entgehen wollte.
00:05:17: Der erste September bildet mit dem assistierten Suizid von Rudi Kravitz vor genau einem Jahr eine markante Zäsur.
00:05:25: Für eine breite Öffentlichkeit hat Rudi im Mitteilungsblatt der Deutschen Gesellschaft für Humanes sterben in zwei Beiträgen, in der Nummer vier, zweitausendfünfundzwanzig und der Nummer eins, zweintausendzechsund zwanzig seine Geschichte erzählt.
00:05:41: Rudi stellt sich die Frage, warum jedes Jahr eine beträchtliche Anzahl von Menschen vollkommen inhumane Wege des Suizid-Zwellen.
00:05:52: Er spricht allein in Deutschland von mehr als zweitausendfünfhundert sogenannten Schienensuiziden – wenn doch in Deutschland gleichzeitig zweitausendzwanzig das Bundesverfassungsgericht grundsätzlich ein Zitat Recht auf selbstbestimmtes Sterben, Zitat Ende höchstrichterlich zugesichert habe.
00:06:16: Ausführliches Zitat das allgemeine Persönlichkeitsrecht Artikel II Absatz I in Verbindung mit Artikel I Grundgesetz umfasst ein Recht auf Selbstbestimmte Sterben.
00:06:30: Dieses Recht schließt die Freiheit ein sich das Leben zu nehmen und hierbei auf freiwillige Hilfe Dritter zurückzugreifen.
00:06:39: Die Inwahrnehmung dieses rechtsgetroffene Entscheidungen des Einzelnen seinem Leben entsprechen, seinem Verständnis von Lebensqualität und Sinnhaftigkeit der eigenen Existenz ein Ende zu setzen ist im Ausgangspunkt als Akt autonomer Selbstbestimmung von Staat und Gesellschaft zu
00:06:59: respektieren.".
00:07:02: Rudi Kavic spricht sich dafür aus, mit aller Macht dafür zu kämpfen dass die Selbstbestimmung am Lebensende nicht durch ein neues Gesetz wieder eingeschränkt wird.
00:07:15: Besonders im Alter fühlten sich viele Menschen durchaus in einem positiven Sinne lebenssatt.
00:07:24: sie hätten genug vom Leben und keine großen und unerfüllten Wünsche und Erwartungen mehr.
00:07:31: Für sich selbst kommt er zu folgender
00:07:34: Einsicht.".
00:07:36: Ich selbst erlebte mit meinem achtzigsten Geburtstag neben meinen schon vorhandenen Beeinträchtigungen wie zum Beispiel der gravierenden Schwerhörigkeit, eine radikale Abnahme meiner körperlichen Leistungsfähigkeit.
00:07:50: Mit muskelschwäche Gangunsicherheit besonders auf Treppen.
00:07:54: in geistiger Hinsicht spürte ich eine deutliche Abnahme Konzentrationsschwierigkeiten und Einschränkungen der Reaktionsfähigkeit und Aufmerksamkeit.
00:08:09: Angesichts dieser täglich zu spüren und zunehmenden Behinderungen und Begrenzungen meiner Lebensqualität vor dem Hintergrund eines zwar von gewaltigen Erschütterungen bestimmten, aber dennoch erfolgreichen Zitat mein ältester Sohn Björnstab, nineteenhundertsebeneinzig mit neunzwanzig Jahren durch Suizid.
00:08:35: Mein jüngster Sohn Andreas Stab ebenso mit neuneinundzwanziggjahrenzweihtausendsechzehn bei einem selbst verschuldeten Autounfall.
00:08:42: Meine Tochter Julia geboren neunzehnhundertsweinzipzig hat ihre Beziehung zu mir ohne Gründe zu nennen
00:08:50: abgebrochen.".
00:08:52: Zitat Ende, kurzum angesichts dieser gewaltigen Erschütterungen habe er nun die fürsorgliche juristische und medizinische Unterstützung für einen selbstbestimmten Tod in Anspruch genommen.
00:09:10: Zitat Ich erwachte ihn Anfang September, sowie meiner Gefährtin, in meiner gewohnten Umgebung.
00:09:25: So ist es geschehen!
00:09:27: Unserem Diskurs ist damit auch ein Ende
00:09:30: gesetzt.".
00:09:32: Rudi zitiert Heinrich Heine.
00:09:35: Zitat jeder einzelne Mensch ist schon eine Welt die mit ihm geboren wird und mit ihm stirbt.
00:09:43: unter jedem Grabstein liegt eine Weltgeschichte Und Rudi wollte nicht einmal einen Grabstein.
00:09:54: In der Totenrede habe ich angedeutet, dass mit dem Heine-Zitat an etwas gerührt wird das immer wieder neu die Frage aufwirft wie viele auch widersprüchliche Facetten sich hinter den identitätsverbürgenden Vorstellungen jemandes verbergen – wer wir sind?
00:10:15: Mit dieser Frage verbinden sich gewiss mehr Fragen als Antworten.
00:10:22: Die von Rudi bemühte Lebenssattheit verdeckt gewiss zu teilen Momente einer nachhaltigen Lebensmüdigkeit, seine Entscheidung das Recht auf einen selbstbestimmten Tod in Anspruch zu nehmen entzieht sich für mich jeder Kritik.
00:10:40: kritisch hingegen bleibt zu beleuchten warum die deutsche Gesellschaft für humanes sterben mit Blick Depersonalisierungseffektenvorschub leistet und ihn beispielsweise als Professor Dr.
00:10:56: Fritz K Punkt vorstellt, einen Akademiker aus dem Rheinland.
00:11:02: ebenso fragwürdig bleibt warum Rudi sich im abschließenden Interview zitieren lässt mit dem Fazit Zitat fast alle meine Bekannte sind verstorben.
00:11:15: Das ist reiner Bullshit.
00:11:17: Es wirft kein gutes Licht auf die Vorgehensweise der deutschen Gesellschaft humanes Sterben, wenn sie in ihrem Mitteilungsblatt Identitäts verwischende und verzerrende Statements
00:11:32: provoziert.".
00:11:34: Sinn hingegen ergibt, wenn man das von Rudi bemühte heine Zitat, dass unter jedem Grabstein eine Weltgeschichte liegt im Lichte des von ihm immer wieder zitierten Eischendorf-Aphorismus auf sich wirken lässt.
00:11:49: Zitat Wir sehnen uns nach Hause und wissen nicht wohin.
00:11:56: Gemeinsam mit Rilkes Herbsttag, aus dem sich Rudi die letzte Strophe auf den Leib und tief in sein Seelenleben implantiert hat wird dann doch sehr viel deutlicher wie unbehaust und ungeborgen.
00:12:10: Sich Rudi zuletzt in diesem Leben gefühlt
00:12:14: hat.".
00:12:16: Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
00:12:19: Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben!
00:12:23: wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben und in den Alleen hin-und her unruhig wandern wenn die Blätter treiben.
00:12:34: Unbehaust und verloren zu sein zuletzt gleichermaßen an Leib und Seele.
00:12:41: dies ist ein starkes Motiv.
00:12:44: In den Nullerjahren, in den letzten drei Jahren der häuslichen Pflege meines Schwiegervaters ist ein Text entstanden den ich mit Rudi nicht nur diskutiert habe.
00:12:55: Rudi hat gewissermaßen an diesem Text mitgeschrieben, meinem dementen Schwiegervater haben wir einige Male gemeinsam die Zeit verkürzt und ihn den steilen Weg bis zur Heierberghütte hinaufgeschoben.
00:13:11: Schon vor fast zwanzig Jahren hat Rudibetont diese Elende Verlorenheit und Bedürftigkeit für sich niemals akzeptieren zu
00:13:20: wollen.".
00:13:21: zuletzt im Anblick und in der Konfrontation mit seinem volldementen älteren Bruder, umso vehementer.
00:13:31: Dieser seinerzeit entstandene Text halt heute nach weil er den Unterschied betont zwischen die seitiger Geborgenheit und der Frage ob allein diese Geborganheit wie Fulbac Defenski meint möglicherweise eine notwendige Voraussetzung dafür ist nicht nur des Lebens sondern auch des Sterbens fähig zu sein.
00:13:55: Die heutige, einundreißigste Folge des Podcasts steht daher unter dem Leitsatz Fulbert Stefanskis der Mensch ist weil er sich verdankt.
00:14:08: Dieser Leitsatz verbindet sich allerdings mit der Frage, wie sehr diese Einsicht und dieser Haltung angewiesen ist auf ein soziales Netzwerk das gewissermaßen in liebevoller Geborgenheit aufgeht.
00:14:23: Und in wechselseitiger liebevoller Fürsorge eine tätige Entspprechung findet.
00:14:30: Damit zeichnet sich der Spannungsraum ab, ja um mit Peters Lothar Dijk zu sprechen.
00:14:36: Es wird die extreme Vertikalspannung sichtbar zwischen der Entscheidung Rudis einerseits und den Empfehlungen Fulbaz Defenski andererseits.
00:14:48: Dem nachfolgenden Text habe ich vor fast zwanzig Jahren den Titel gegeben.
00:14:52: Was mögen die Müllmänner denken?
00:14:56: Auf das lange Schweigenfolge, das dauernde Gerede.
00:15:01: So resumiert ihresratisch unter dem Titel Metaphysik des Tumors in der Zeit vom siebzehnten neunten zwei tausendneuen die Flut von Büchern über Krebs und Tod.
00:15:15: Sie beantwortet die Frage, ob wir eine literarische Sterbebegleitung brauchen.
00:15:20: In der Folge dann aber sehr differenziert und endet mit der These das sich im Erscheinen der vielen neuen Sterbebücher ein neuer Existenzialismus ausdrücke.
00:15:31: Zitat dieser Existenzialismus ist wieder tot zu nichts weiter Nutze außer vielleicht dazu uns demütig zu machen und zu heilen von dem Wahn, Herr im eigenen Haus zu sein.
00:15:48: Mit dem Tod ist es offensichtlich wie mit der Liebe.
00:15:51: Jeder Mann sollte sich der Illusion entledigen, Herr in eigenem Haus zu seien.
00:15:57: Iris Radig geht in ihrem Beitrag unter anderem auch auf das Buch des Spiegelreporters Jürgen Leinemann Das Leben is the Ernstfall Hamburg, Ein und würdigt dessen autobiografischen Bericht.
00:16:13: Zitat, neben einer sehr detailreichen Schilderung eines eine sehr komplizierten Krankheitsgeschichte die an keiner Krankenhauszimmernummer keine Röntgenaufnahme keinem Narbengewebe achtlos vorbeigeht ist dieses Buch der redliche Versuch Bilanz zu ziehen und die Familie schriftlich mit Lob und Liebe zu versorgen.
00:16:37: Perspektivenwechsel Wer morgens früh durch sein eigenes Dorf währt, wird in der Regel die zur Abfuhr bereitstehenden Müllternen kaum beachten.
00:16:48: Genauso wenig wie wir uns Gedanken darüber machen, wie die unvermeidbaren Aus- und Absonderungen unseres Stoffwechsels überraffiniert die Seinte Kloschüsseln zu den Orten der Klärung und Wiederverwertung gelangen.
00:17:02: So wenig Aufmerksamkeit widmen wir in der Regel den Inhalten unserer
00:17:07: Mülltonnen.".
00:17:09: Irgendwann im Frühjahr, auf dem Weg zum Haus meiner Schwiegereltern ein Fußweg von lediglich fünf Minuten fielen mir einige der zur Abfuhr bereitstehenden Mülltonnen durch eine mir bestens vertraute Besonderheit auf.
00:17:25: Sie enthielten so viele Windeln und Pflegeunterzillien dass ihre Deckel offensichtlich auch mit allergrößter Anstrengung nicht zu schließen
00:17:34: waren.".
00:17:36: sowie Babywäsche, Schnuller und Spielsachen an Leinen über Hauseingänge gespannt häufig die frohe Botschaft von Nachwuchskund tun.
00:17:47: So mögen Windeln dies auf andere Seite signalisieren Und wem diese Tonnen unverhofft und massenhaft begegnen, der mag den Eindruck gewinnen auch in Deutschland sei ähnlich wie in Frankreich eine neue Baby-Boomer Generation am Werke.
00:18:06: Wer dann allerdings genauer hinschaut?
00:18:09: Und nicht vorschnell der Illusion erliegt all diese Häuser sein von Mehrlingsgeburten gesegnet, wird sich zumindest wundern über Ausmaß und Erscheinungsform dieser Windelwucherungen.
00:18:22: Auch wenn diese im verzweifelten Bemühen um Raum ersparten ist sorgfältig verdichtet und geschichtet werden kommen sie irgendwann dem Deckel der Tonne in die Quere.
00:18:34: So viele und so große, immer noch windelnd bekackende Babys kann es gar nicht geben.
00:18:40: Und in der Tat bringen der medizinische Fortschritt verbunden mit einem beständigen Anstieg der Lebenserwartung eine gesündere Ernährung und Lebensweise in den Speckgürteln der zivilisierten Welt und eine nur zögerlich einsetzende Auseinandersetzung Formen des Alters und des Alterns hervor, die eine Zunahme übergroßer volldementer Riesenbabys zufolge haben.
00:19:13: Dies entspricht zunächst einmal einer schlichten Beschreibung von Tatsachen.
00:19:20: Mein eigener Schwiegervater ein dionüsischer Tatmensch der drei klassische Arbeitsleben in einem vereint hat der sich in seiner Hochzeit mit fortgesetztem Schlafentzug Nikotin- und Medikamentenmissbrauch traktierte, und der dennoch zu Leben verstand.
00:19:40: Der in nächtlichen Arbeitsorigen sich freisetzte für seine verrückten und abenteuerlichen Skitouren, der keine Fähte ausließt und als Rechts auf links umschüler Durchschuss der rechten Schulter in den letzten Kriegsmonaten kein Tennis-Match ungespielt ließ.
00:19:59: Und den wir als Hypertoniker wie Hypochonda gleichermaßen immer in den Alpen auf einer seiner Skitouren einen gnädigen Tod suchen und finden sahen, dieser übergroße und verrückte Workaholic degenerierte seit sechs Jahren zu einem hilflosen Riesenbaby das innerhalb weniger Tage ohne fremde Hilfe verdursten verhungern und verwahrlosen würde.
00:20:33: Der neue Existenzialismus, von dem Iris Radich bricht überrascht uns in der eigenen Familie und malt das drohende Minitekel an die Wand ein Minitikel, den wir sicherlich dann nicht entgehen wenn uns die degenerativen Prozesse eines geistigen und körperlichen Verfalls in ihrer stürmischen Dynamik, so wie bei Leo meinem Schwiegervater irreversibel einholen und plattwalzen.
00:21:06: In der Flut der Schriften war mir Fulbaz Defenskis Mut zur Endlichkeit sterben in einer Gesellschaft des Siegerts Stuttgart-II.A.
00:21:15: eine enorme Hilfe.
00:21:19: Wir machen an dieser Stelle eine Zäsur und ich bereite die zweite Folge vor.
00:21:24: Die erste Folge lasse ich ausklingen mit einem Lied, das mir besonders am Herzen liegt und vielleicht auch euch berühren wird
00:22:32: Der Unterschied, der Danze fließt Und Fantasien über alle Ziele schießen Heitern und alle Blicke horizontal weiter Wenn Kleinmut meinen Großmut weckt Und Liebe unsere Wunden legt und
00:23:46: Sonne meine Seele
00:23:48: wärmt Und wenn mein Selbstinliebe sich erseift Voll lauter Wohlsein nur noch schwärmt, bis die Tage winken Für alle.
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